DICHTER RAUCH
Verzweiflung. Stille. Amrum.
Jeden Morgen derselbe Ablauf. Schmerz. Spiegel. Augenbrauenstift über das Narbengewebe. Ein kurzer Shot, damit die Hand nicht zittert. Mila Fochs funktioniert. Meistens.
Ihr Vater war eine Legende im LKA. Sein Name Verpflichtung und Fluch. Als ein Beweisbeutel verschwindet und ein Kinderschänder beinahe freikommt, ist es der eine Kontrollverlust zu viel. Letzte Chance: eine Leiche auf Amrum. Henrik Ahlers, Investor, die Wunden am Körper passen nicht zur Geschichte aus der Akte.
Die Insel ist klein, die Nächte lang. Und Mila ahnt, dass das Gefährlichste an diesem Fall nicht der Täter ist, sondern die Stille, in der ihre Erinnerung sie einholt.
Dichter Rauch schreibt über Schuld, über Verzweiflung und den täglichen Kampf des Weiterlebens. Ein psychologischer Kriminalroman, der weh tut.
Demnächst im Handel.
